Keywords finden und richtig anwenden

Wie kann man Keywords anwenden? Keywords sind die Suchbegriffe (Wörter oder Phrasen), die Nutzer/innen verwenden, wenn sie mit einer Suchmaschine wie Google nach Informationen suchen. Diese Wörter führen dazu, dass Anzeigen in den Suchergebnissen potenzieller Kunden angezeigt werden, wenn Sie beispielsweise über Google Ads Pay-per-Click-Werbung schalten.

Google Ads ist ein Marketing-Tool, das Nutzer/innen und Unternehmen auf der Basis von Keywords zusammenbringt. Es optimiert Ihr Werbebudget, damit Sie diejenigen erreichen, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung am ehesten brauchen.

Keyword-Planer als kreative Unterstützung

Der Keyword-Planer von Google Ads ist ein großartiges Tool, das Sie nutzen können, wenn Sie zum Beispiel Inhaber eines Wellnesshotels in München sind. Sie können beliebte Keywords recherchieren, die andere verwendet haben und Anzeigen für Ihr Unternehmen auf den Google-Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) erstellen. Das können Begriffe wie „Entspannungsort“ oder „Münchener Unterkunft“ sein, die Ihnen helfen, mehr Besucher für Ihr Hotel zu gewinnen.

Qualität geht über Quantität

Der Keyword-Planer ist ein kostenloses Tool, mit dem Sie hochwertige Keywords für das Unternehmen identifizieren können. Er zeigt auch die Anzahl der Personen an, die nach diesen Wörtern und Begriffen suchen. So können Sie besser einschätzen, wie einfach oder schwierig es wäre, diese Zielgruppe mit Werbekampagnen zu erreichen.

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Keywords richtig anwenden

Es gibt diverse Optionen um Ihre Keyword-Auswahl und die Nutzung Ihres Budgets zu optimieren.

  • Suchen Sie nach neuen Stichwörtern anhand eines Satzes, einer Website oder einer Kategorie: Nutzen Sie diese Option, um neue Ideen für Schlüsselwörter zu generieren. Die folgenden Voraussetzung müssen erfüllen werden, damit Sie Keywords richtig anwenden können.
  • Suchvolumen- und Trenddaten abrufen: Zeigt vergangene Trends, z. B. ob ein Suchbegriff in den letzten Jahren an Beliebtheit zu- oder abgenommen hat.
  • Suchvolumen- und Trenddaten zeigen Ihnen, ob die Suche nach bestimmten Keywords zu- oder abgenommen hat.
  • Kombinieren Sie Keyword-Listen, um neue Keywords zu erhalten
  • Keyword-Planer können Hochrechnungen für Ihre Keyword-Liste auf der Grundlage des durchschnittlichen Betrags der entsprechenden Gebote und Ihres Budgets erstellen.

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Keywords finden mit Keyword-Tools wie dem Google Keyword-Planer

Wenn Sie einen der oben erwähnten Keyword-Planer verwenden, erhalten Sie als Ergebnis eine Liste oder einen Bericht. Hier sind einige Filter, mit denen Sie eingrenzen können, welche Keywords für Ihre Kampagne geeignet sein könnten:

Standort:

Gibt Suchvolumen und Trenddaten gefiltert nach einem bestimmten geografischen Ort oder einer Region aus. Dies ist wichtig damit Sie Keywords richtig anwenden können. Sie könnten z. B. erwähnen, wie nützlich die Daten für Werbetreibende sind, oder ein Beispiel geben, das zeigt, wo die Leute am häufigsten „Netflix“ nutzen, um zu zeigen, welche Art von Werbung für diese Region auf Netflix geschaltet werden sollte, usw.

Sprache:

Zeigt das Suchvolumen und die Trenddaten nach einer bestimmten Sprache gefiltert an. Tipp: Dies ist besonders nützlich, wenn Sie mehrere Sprachversionen für einzelne Seiten auf Ihrer Website haben.

Suchnetzwerk:

Ändert die Quelle der gefilterten Daten. Die Standard-Suchmaschine ist Google; alternativ kann „Google und andere Partner“ ausgewählt werden.

Einzuschließende Schlüsselwörter:

Filtert alle Wörter und Ausdrücke heraus, die nicht berücksichtigt werden sollen. Wenn Sie z.B. keine Suchanfragen mit den Schlüsselwörtern „billig“ oder „kostenlos“ erhalten möchten, können Sie diese hier angeben.

Zeitraum:

An dieser Stelle im Keyword-Planer haben Sie die Möglichkeit, einen Zeitraum auszuwählen, für den Sie die durchschnittliche Anzahl der Suchanfragen sehen können. Sie können auch zwei verschiedene Zeiträume miteinander vergleichen, was nützlich ist, wenn Sie wissen wollen, ob bestimmte Keywords zu bestimmten Zeiten im Jahr besser abschneiden – ein wichtiger Faktor bei der Kampagnenplanung.

Durchschnittliches monatliches Suchvolumen:

Filtert Keywords auf der Grundlage des durchschnittlichen monatlichen Suchvolumens im ausgewählten Zeitraum. Keywords mit extrem hohem Suchvolumen (in der Regel mehr als 10.000 Suchanfragen pro Monat) sind hart umkämpft und haben ein vergleichsweise hohes vorgeschlagenes Gebot.

Vorgeschlagenes Gebot:

Der CPC (Cost-per-Click) wird bei der Berechnung verwendet. Dieser Wert sagt Ihnen, wie viel andere Werbetreibende, die die gleichen Standort- und Suchnetzwerkeinstellungen wie Sie verwenden, für dieses Keyword zahlen. Auf dieser Grundlage schlägt Google Ads vor, wie viel Sie für jeden Klick zahlen sollten, wenn Ihr Budget es zulässt, um das Beste aus Ihrer Kampagne herauszuholen.

Ein potenzieller Anzeigenaufruf

ist die geschätzte Anzahl der Aufrufe Ihrer textbasierten Anzeigen und Bildlinks auf einer Suchmaschinenseite als Reaktion auf Suchanfragen zu diesem Keyword. Dieser Wert geteilt durch die Gesamtzahl der Suchanfragen mit Keywords, die „dein“ enthalten, ergibt eine Schätzung, wie viele Menschen Ihre Anzeige potenziell sehen könnten.

Der Anteil der möglichen organischen Impressionen

gibt in Prozent an, wie oft Ihre Website in den normalen, unbezahlten Suchergebnissen für ein bestimmtes Keyword angezeigt wurde.

Durchschnittliche Position in den organischen Suchergebnissen:

Zeigt an, welche Position die Seiten auf Ihrer Website im Vergleich zu denen auf anderen Websites einnehmen.

Wettbewerb:

Hier können Sie die Suchbegriffe danach sortieren, wie schwierig es für Ihr Unternehmen ist, die Spitzenposition bei Google zu erreichen. Sie können nach hohem, mittlerem und niedrigem Schwierigkeitsgrad filtern. Die allgemeine Empfehlung für kleine Unternehmen lautet, nach Schlüsselwörtern mit mittlerem oder niedrigem Schwierigkeitsgrad zu filtern, da für diese Schlüsselwörter meist ein niedrigerer Gebotspreis vorgeschlagen wird und die Unternehmen so eine bessere Budgetkontrolle über ihre Werbemaßnahmen haben.

Eine nützliche Herangehensweise an den Keyword-Planer für alle, die Ideen ohne Einschränkungen haben wollen, ist, jeden Filter zunächst einzeln zu testen. Anschließend können Sie dann Kombinationen aus verschiedenen Filtern testen.

Was ist SEO?

Das Problem ist bestimmt bei vielen kleineren Unternehmen bekannt. Sie haben eine Website erstellen lassen – womöglich für viel Geld – diese sieht toll aus, doch haben sie leider keine Besucher. Die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization kurz SEO) hilft, dass Ihre Website in Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. besser gefunden werden kann.

Sie wollen mehr Besucher auf Ihre Website locken? Dann haben Sie sich sicherlich mit SEO beschäftigt und sich vielleicht gefragt, wie es Ihnen helfen kann. Um den Nutzen zu erkennen, denken Sie einmal daran zurück wie Sie das letzte mal bei der Google-Suche über die erste Ergebnisseite hinaus gesucht haben! In der Regel werden gerade mal die ersten sechs Einträge für Nutzer relevant sein. Gerade deswegen ist es wichtig, eine der ersten Platzierungen zu belegen, um für Suchende das optimale Ergebnis zu sein. Genau das erreichen Sie mit der Suchmaschinenoptimierung!

Bei der operativen Suchmaschinenoptimierung differenziert man zwischen drei Teilen:

  • On-Page SEO: Dieser Teil bezieht sich auf technische, inhaltliche und strukturelle Anpassungen der Website.
  • Off-Page SEO: Hier geht es um Erwähnungen einer Marke oder von Produkten auf anderen Websites
  • Technische SEO: Der letzte Teil reicht von der Informationsarchitektur bis zur Kommunikation mit Webserver und Crawler (Suchmaschinenbot).

Warum ist SEO wichtig?

Einerseits sind Google und andere Suchmaschinen im Allgemeinen wichtige Kanäle, um neue Kunden zu gewinnen. Andererseits haben die Nutzer/innen, die über die Suche kommen, ausdrücklich nach einer Lösung für ihr Problem gesucht. Mit diesen Daten können wir genaue Marketingentscheidungen treffen, indem wir die richtigen Kennzahlen verwenden, um festzustellen, welche Kanäle am ehesten zu einer Konversion führen.

Außerdem können neue Kunden mit generischen Suchbegriffen gewonnen werden. Das bedeutet, dass Ihre Website für potenzielle Kunden mit weniger spezifischen Suchbegriffen sichtbarer wird. Ein Stichwort wäre da Keywords.

Was möchte man mit SEO erreichen?

Was ist SEO? – Jedes Marketing braucht klare Ziele. Im Vergleich zum klassischen Marketing ist Online-Marketing messbar und Sie können mit einem Überblick über die Zahlen, die eine Website liefert, wissen, was zu messen ist. Der Ausgangston sollte jedoch für Jungunternehmer/innen angenehm sein, die mit vielen Daten konfrontiert sind, die sie auf ihren eigenen Unternehmenswebseiten nur schwer verstehen können.

SEO ist ein wunderbarer Weg, um mit Ihrem Publikum in Kontakt zu treten. Wenn Sie wollen, dass sich die richtige Art von Nutzern überhaupt engagiert, könnte SEO genau das Richtige für Sie sein!

Kommen wir nun zu den Zielen. Das wichtigste Ziel ist es, dass Ihr Unternehmen in den Suchmaschinen auf den ersten Suchergebnisseiten erscheint, damit Sie mehr Chancen haben, von potenziellen Kunden wahrgenommen zu werden! Wenn die Leute Sie nicht auf Seite 2 oder 3 in der Google-Suche finden, bedeutet das, dass sie auch nicht mit Ihrer Marke interagieren können, weil es zu viele Optionen gibt, aus denen sie wählen können. SEO-Maßnahmen bringen Websites im Laufe der Zeit durch gute Praktiken, die die Sichtbarkeit jedes Jahr erhöhen, immer weiter nach vorne.

Während Sie langsam aber sicher die vorderen Plätze im Ranking einnehmen, werden Ihre Konkurrenten auf die unterste Seite der Suchergebnisse verdrängt. Die Leute werden sie nicht sehen, weil sie auf nichts klicken, was nicht ganz oben in den Suchergebnissen steht.

Wie baue ich eine Webseite auf?

Wollten Sie schon immer eine eigene Website erstellen, dachten aber, dass der Prozess zu schwierig oder zeitaufwändig sei? Dieser umfassende Leitfaden zeigt Ihnen, wie einfach es sein kann. Sie brauchen nicht zwingend Programmierkenntnisse, keinen Webdesigner und kein großes Budget. Folgen Sie diesen sieben Schritten und Sie werden im Handumdrehen eine beeindruckende, professionell aussehende Website erstellen! Wir beantworten Ihnen die Frage „Wie baue ich eine Webseite auf?“.

Wie baue ich eine Webseite auf? – in 7 Schritten

1. Wählen Sie eine Plattform für Ihre Webseite aus

Bauen Sie eine Webseite, ist der erste Schritt, ein geeignetes Content Management System auszuwählen. Dazu müssen Sie die Vor- und Nachteile kostenloser oder erschwinglicher Website-Baukästen wie WordPress, Joomla und Jimdo abwägen und sollten diese Entscheidung nicht überstürzen.

Vielleicht möchten Sie eine Plattform nutzen, auf der Sie selbst Codes einfügen können, oder vielleicht kommt Ihr jetziges System bereits ohne Programmierung aus. Wenn das der Fall ist, schränkt die Unterstützung mehrerer Sprachen die Auswahlmöglichkeiten für neue Websites ein.

Sie können auch die Vorlagen verschiedener CMS-Anbieter vergleichen oder schauen, welche in Ihrer gewünschten Preisspanne liegen. Wenn Sie sich für ein geeignetes CMS entschieden haben, gehen Sie zu Schritt zwei über!

2. Wählen Sie einen Domain-Namen und Web-Hosting-Service aus

Web-Hosting-Service auswählen

Wenn Sie ein Unternehmen gründen, ist es wichtig, in einen eigenen Domainnamen zu investieren. Geld in die Herstellung hochwertiger Produkte oder Dienstleistungen zu investieren, die den Kunden zugute kommen, kommt vor den Ausgaben für Marketinginstrumente wie Social Media-Anzeigen und SEO-Optimierung für Google-Rankings.

Wenn Sie eine kostenlose Website wie Weebly oder Wix für Ihre Webadresse verwenden, signalisiert das Ihren potenziellen Kunden, dass Sie sich den vollen Preis nicht leisten können, was sie dazu veranlasst, weniger von Ihrer Professionalität zu halten.

Wenn Sie einen Domainnamen kaufen möchten, empfehlen Wir Ihnen One.com und GoDaddy anzusehen. Beide haben tolle Angebote für günstige Domains, die viele Vorteile mit sich bringen!

Domainnamen auswählen

Einer der wichtigsten Schritte, um die Frage „Wie baue ich eine Webseite auf?“ zu beantworten. Die Wahl eines Domainnamens kann schwierig sein. Sie müssen einen Namen finden, der dem Namen Ihres Unternehmens ähnlich ist, aber es gibt heute so viele Websites, dass er vielleicht schon vergeben ist.

Es kann schwierig sein, den idealen Domainnamen zu finden, aber es gibt andere Möglichkeiten, die Sie ausprobieren können. Die Endung .com ist eine der gebräuchlichsten und sehr empfehlenswert für jedes Unternehmen, da sie leicht zu merken ist. Wenn sie jedoch nicht zu Ihren Bedürfnissen oder Ihrem Marke passt, kann eine andere Option wie .net, .org (falls zutreffend), .de (für deutsche Zielgruppen) oder .shop besser geeignet sein! Modern sind zurzeit auch Adressen wie .online.

Wenn Sie für Ihren Domainnamen bezahlen, bekommen Sie auch die dazugehörigen E-Mail-Adressen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Online-Identität zum Erscheinungsbild dieser Website passt, indem Sie klug entscheiden, welche Art von Domains Sie kaufen.

3. Wählen Sie eine Vorlage für Ihre Website aus

Egal für welche CMS-Plattform oder welchen Homepage-Baukasten Sie sich entscheiden, nehmen Sie sich Zeit und stöbern Sie durch die angebotenen Designvorlagen und Templates. Wählen Sie aus, was am besten zu Ihrer Marke passt!

Die Wahl des Tons sollte darauf basieren, was Ihrer Meinung nach Ihre Zielgruppe anspricht.

Der Ausgangstext ist kürzer und prägnanter als der Eingangstext, aber er bringt nicht viel Kreativität oder Engagement für einen Leser, der erfahren möchte, wie er eine geeignete Vorlage auswählen kann.

Wenn Sie über das Design Ihrer Website nachdenken, ist es wichtig, dass Sie eine Vorlage mit einem attraktiven Farbton wählen, damit sie auf allen Geräten angezeigt wird. Verwenden Sie keine Schriftarten oder Hintergrundfarben, die die Besucher von der Kernaussage Ihrer Website ablenken könnten.

Ein gutes Design Ihrer Website macht es leicht, Besucher/innen davon zu überzeugen, dass sie sich die Seite genauer ansehen sollten. Denn das Wichtigste bei der Gestaltung einer Website ist, dass sie nicht minderwertig oder schrecklich ist, sondern dass sie mit allen Aspekten, die sie haben soll, Sinn macht und ihren Erfolg nicht behindert, sondern zu ihm beiträgt.

4. Fügen Sie Ihrer Website Seiten hinzu

In der Welt der Webseiten sollte Ihre Homepage genau das darstellen, was Sie Ihren Kunden und Besuchern mitteilen möchten. Auf fast allen seriösen Websites für ein Unternehmen oder einen Betrieb gibt es eine Homepage mit Informationen wie „Über uns“, „Impressum“, „Dienstleistungen/Produkte“ und „Kontakt“.

Mit dem Thema gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Sie können sich verschiedene Websites ansehen, um zu sehen, wie ihre Navigationsleisten und Seiten zusammenarbeiten, während Sie Ihr eigenes Layout planen.

An diesem Punkt sollten Sie sich auch entscheiden, ob ein Blog nützlich sein könnte, um neue Besucher anzuziehen und einen Schwerpunkt für wiederkehrende Nutzer zu bilden.

5. Verfassen Sie Inhalte für Ihre Webseite

Wie baue ich eine Webseite auf?

Dies ist ohne Zweifel der wichtigste Schritt. Sie haben nun ein Gerüst für Ihre Seiten – nun steht die Entscheidung an, mit welchen Inhalten Sie sie füllen werden.

Am wichtigsten ist es, mit dem Schreiben von Entwürfen für Seiten wie „Über uns“ und Landing Pages zu beginnen. Sie sollten mit Kollegen, Stakeholdern oder anderen darüber sprechen, welche Art von Botschaft die Website im Tonfall ausstrahlen soll. Wollen Sie, dass sie Fröhlichkeit verbreitet? Oder denken Sie, dass witzige Texte eher nach Ihrem Geschmack sind? Vielleicht beides!

Wenn Besucher, vielleicht zufällig, auf Ihrer Website landen – welche Fragen hätten sie als Erstes?

Um ein Gespräch mit potenziellen Kunden zu führen, stellen Sie sich vor, dass die Website die einzige Möglichkeit ist, mit Ihnen zu sprechen. Die Startseite dient als Einleitung: „Hallo, wir machen XYZ.“ Auf der Seite „Über uns“ wird es konkreter: „Wir sind XYZ“. Auf den Produkt- oder Dienstleistungsseiten ist Platz, um Alleinstellungsmerkmale hervorzuheben und Angebote zu machen wie „Würden Sie mit uns zusammenarbeiten, wenn ich Ihnen einige Vorteile nenne?“

An dieser Stelle ist es besonders wichtig, dass Sie wissen, welche Keywords Sie am besten einsetzen.

Wenn Sie zum Beispiel Brillengestelle verkaufen und feststellen, dass „Retro-Brillen“ häufiger gesucht werden als „Vintage-Brillen“, können Sie diese Erkenntnisse nutzen, um die Inhalte auf der Homepage entsprechend anzupassen. Mit Tools wie dem Google Keyword Planner können Sie relevante Keywords herausfinden, die genau zu den Suchanfragen Ihrer Zielgruppe passen.

Wenn Sie auf der Suche nach inhaltlicher Inspiration sind, schauen Sie sich doch mal die Konkurrenz an. Sie können Tools wie BuzzSumo nutzen, um beliebte und geteilte Artikel zu finden. Alles, was Sie brauchen, ist ein Stichwort („Brille“).

6. Geben Sie allgemeine Einstellungen ein

Nachdem Sie Ihre Seiten mit relevanten Inhalten versehen haben, können Sie sie noch leichter auffindbar machen, indem Sie die Lücken in Ihren CMS-Einstellungen füllen.

Vergessen Sie beim Aufbau der Webseite nicht, in den Einstellungen der Homepage-Builder-Plattform einen Titel und eine Tagline einzugeben. Außerdem solltest Sie die URLs überprüfen – denn SEO ist jetzt wichtig!

7. Installieren Sie die nötigen Plugins

Was ist das letzte, worauf Sie achten sollten, bevor Sie mit Ihrer Website weitermachen? Vielleicht bietet Ihre CMS-Plattform oder Ihr Homepage-Builder alle Integrationen an, aber wenn nicht… Kein Problem. Dafür gibt es Plugins!

Stöbere in der Plugin-Bibliothek und wähle einige Plugins aus, die die Website effektiver machen.

Nun sind die Grundsteine für Ihre Webseite gelegt und Sie können mit dem Design anfangen! Hoffentlich konnten wir die Frage „Wie baue ich eine Webseite auf?“ gut erklären.

Webseiten und SEO

Wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht, können kleine Änderungen an der Website eine große Wirkung haben. Einzeln sind es Verbesserungen, aber wenn sie mit anderen Optimierungen kombiniert werden, führen sie zu erheblichen Verbesserungen bei den organischen SEO-Rankings und der Nutzererfahrung. Vielleicht sind Ihnen einige dieser Informationen bereits bekannt, weil jede Website sie braucht, aber vielleicht ist Ihnen nicht klar, wie viel Potenzial jede einzelne für die Gesamtleistung Ihrer Website online hat. Hier finden Sie einen Überblick über Webseiten und SEO.

Webseiten erstellen mit SEO:

Ihre Website sollte für Ihre Nutzer nützlich sein und jede Optimierung sollte diesen Zweck unterstützen. Einer dieser Nutzer ist eine Suchmaschine, die anderen Nutzern hilft, Ihre Inhalte zu entdecken. Das ist das Ziel von SEO: Suchmaschinen dabei zu helfen, die Inhalte auf unserer Website besser zu verstehen und darzustellen. Vielleicht ist deine Website anders groß oder hat andere Inhalte als die, die wir hier als Beispiel verwendet haben, aber keine Sorge! Die behandelten Themen sind relevant, egal ob Sie mit kleinen, mittelgroßen oder großen Websites arbeitest, die verschiedene Arten von Inhalten enthalten.

Die Hauptfunktion Ihrer Webseite muss immer darin bestehen, ihren Besuchern einen Mehrwert zu bieten, indem sie hilfreich ist und die darin enthaltenen Botschaften durch geeignete HTML-Tags und nicht durch strukturierte Datenformate wie JSONLD effektiv vermittelt.

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Wie optimiert man seine Webseiten und SEO?

  • Platzieren Sie das Keyword Ihrer Startseite in der Domain, verbessern Sie Ihr Google-Ranking spürbar.
  • Verwenden Sie Überschriften der <hx> Gruppierung.
  • Bringen Sie alle Keywords im ersten Satz einer Seite unter.
  • Integrieren Sie Ihre Keywords in die Meta-Beschreibung einer Seite.

Keywords richtig platzieren:

  • Ihr Google-Ranking wird sich deutlich verbessern, wenn Sie das Keyword Ihrer Homepage in der Domain angeben. Wenn es auf Ihrer Webseiten und SEO um die Automobilindustrie geht, lohnt es sich, „Automobilindustrie“ als Keyword in die Adresse deiner Website aufzunehmen.
  • Verwenden Sie Überschriften der <hx> Gruppierung. Pro Seite sollten Sie genau eine <h1> Überschrift nutzen – und dort das Keyword platzieren. Bleiben wir bei dem zuvor genannten Beispiel, sollte Ihre Überschrift auf der Startseite zum Beispiel „<h1>Automobilwirtschaft in Deutschland</h1> lauten.
  • Um Ihren Text vorzubereiten, kannst du ein Tool wie das Plug-in verwenden. Du solltest auch ein Auge auf die Keyword-Dichte im Inhalt haben, um sicherzustellen, dass sie mindestens zwei Prozent beträgt – zehn Mal für 500 Wörter.
  • Die Meta-Beschreibung ist ein Textausschnitt, der in den Google-Suchergebnissen unter dem Link erscheint. Sie sollte einzigartig sein und deinen Inhalt widerspiegeln, also verwende Schlüsselwörter, aber kopiere sie nicht einfach von anderen Seiten auf deiner Website, sonst wirkt das auf Google wie Spamming!

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Google-Ranking verbessern: Eine Seite, ein Keyword:

Es gibt viele Fehler, die bei der Gestaltung einer Homepage für Ihre Website gemacht werden können. Einige der wichtigsten, die Sie vermeiden sollten, sind die übermäßige Verwendung von Schlüsselwörtern, was dazu führt, dass jede Seite mit anderen Seiten unter einer Adresse konkurriert. Google listet einzelne Seiten auf und nicht eine ganze Adresse. Wenn Sie also 5 verschiedene Homepages haben, konkurrieren sie miteinander und machen es den Besuchern nicht leichter, das zu finden, wonach sie suchen. Am besten umgehen Sie dies, indem Sie diese Richtlinien befolgen:

  • Die Startseite eines Portals über die Automobilbranche sollte nur Wörter und Phrasen wie „Automobil“, „Industrie““ enthalten.
  • Verwenden Sie ein Schlüsselwort, um Beiträge oder Seiten zu kategorisieren, die sich mit demselben Thema beschäftigen. Wenn Sie zum Beispiel einen News-Blog betreibst, solltest du jedem Beitrag ein eigenes Schlüsselwort zuweisen.
  • Je öfter Sie ein Schlüsselwort verwendest, desto besser kann Ihre Seite bei Google ranken; das hilft aber nicht, wenn der Suchende dich trotzdem gefunden hat.