Wie baue ich eine Webseite auf?

Wollten Sie schon immer eine eigene Website erstellen, dachten aber, dass der Prozess zu schwierig oder zeitaufwändig sei? Dieser umfassende Leitfaden zeigt Ihnen, wie einfach es sein kann. Sie brauchen nicht zwingend Programmierkenntnisse, keinen Webdesigner und kein großes Budget. Folgen Sie diesen sieben Schritten und Sie werden im Handumdrehen eine beeindruckende, professionell aussehende Website erstellen! Wir beantworten Ihnen die Frage „Wie baue ich eine Webseite auf?“.

Wie baue ich eine Webseite auf? – in 7 Schritten

1. Wählen Sie eine Plattform für Ihre Webseite aus

Bauen Sie eine Webseite, ist der erste Schritt, ein geeignetes Content Management System auszuwählen. Dazu müssen Sie die Vor- und Nachteile kostenloser oder erschwinglicher Website-Baukästen wie WordPress, Joomla und Jimdo abwägen und sollten diese Entscheidung nicht überstürzen.

Vielleicht möchten Sie eine Plattform nutzen, auf der Sie selbst Codes einfügen können, oder vielleicht kommt Ihr jetziges System bereits ohne Programmierung aus. Wenn das der Fall ist, schränkt die Unterstützung mehrerer Sprachen die Auswahlmöglichkeiten für neue Websites ein.

Sie können auch die Vorlagen verschiedener CMS-Anbieter vergleichen oder schauen, welche in Ihrer gewünschten Preisspanne liegen. Wenn Sie sich für ein geeignetes CMS entschieden haben, gehen Sie zu Schritt zwei über!

2. Wählen Sie einen Domain-Namen und Web-Hosting-Service aus

Web-Hosting-Service auswählen

Wenn Sie ein Unternehmen gründen, ist es wichtig, in einen eigenen Domainnamen zu investieren. Geld in die Herstellung hochwertiger Produkte oder Dienstleistungen zu investieren, die den Kunden zugute kommen, kommt vor den Ausgaben für Marketinginstrumente wie Social Media-Anzeigen und SEO-Optimierung für Google-Rankings.

Wenn Sie eine kostenlose Website wie Weebly oder Wix für Ihre Webadresse verwenden, signalisiert das Ihren potenziellen Kunden, dass Sie sich den vollen Preis nicht leisten können, was sie dazu veranlasst, weniger von Ihrer Professionalität zu halten.

Wenn Sie einen Domainnamen kaufen möchten, empfehlen Wir Ihnen One.com und GoDaddy anzusehen. Beide haben tolle Angebote für günstige Domains, die viele Vorteile mit sich bringen!

Domainnamen auswählen

Einer der wichtigsten Schritte, um die Frage „Wie baue ich eine Webseite auf?“ zu beantworten. Die Wahl eines Domainnamens kann schwierig sein. Sie müssen einen Namen finden, der dem Namen Ihres Unternehmens ähnlich ist, aber es gibt heute so viele Websites, dass er vielleicht schon vergeben ist.

Es kann schwierig sein, den idealen Domainnamen zu finden, aber es gibt andere Möglichkeiten, die Sie ausprobieren können. Die Endung .com ist eine der gebräuchlichsten und sehr empfehlenswert für jedes Unternehmen, da sie leicht zu merken ist. Wenn sie jedoch nicht zu Ihren Bedürfnissen oder Ihrem Marke passt, kann eine andere Option wie .net, .org (falls zutreffend), .de (für deutsche Zielgruppen) oder .shop besser geeignet sein! Modern sind zurzeit auch Adressen wie .online.

Wenn Sie für Ihren Domainnamen bezahlen, bekommen Sie auch die dazugehörigen E-Mail-Adressen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Online-Identität zum Erscheinungsbild dieser Website passt, indem Sie klug entscheiden, welche Art von Domains Sie kaufen.

3. Wählen Sie eine Vorlage für Ihre Website aus

Egal für welche CMS-Plattform oder welchen Homepage-Baukasten Sie sich entscheiden, nehmen Sie sich Zeit und stöbern Sie durch die angebotenen Designvorlagen und Templates. Wählen Sie aus, was am besten zu Ihrer Marke passt!

Die Wahl des Tons sollte darauf basieren, was Ihrer Meinung nach Ihre Zielgruppe anspricht.

Der Ausgangstext ist kürzer und prägnanter als der Eingangstext, aber er bringt nicht viel Kreativität oder Engagement für einen Leser, der erfahren möchte, wie er eine geeignete Vorlage auswählen kann.

Wenn Sie über das Design Ihrer Website nachdenken, ist es wichtig, dass Sie eine Vorlage mit einem attraktiven Farbton wählen, damit sie auf allen Geräten angezeigt wird. Verwenden Sie keine Schriftarten oder Hintergrundfarben, die die Besucher von der Kernaussage Ihrer Website ablenken könnten.

Ein gutes Design Ihrer Website macht es leicht, Besucher/innen davon zu überzeugen, dass sie sich die Seite genauer ansehen sollten. Denn das Wichtigste bei der Gestaltung einer Website ist, dass sie nicht minderwertig oder schrecklich ist, sondern dass sie mit allen Aspekten, die sie haben soll, Sinn macht und ihren Erfolg nicht behindert, sondern zu ihm beiträgt.

4. Fügen Sie Ihrer Website Seiten hinzu

In der Welt der Webseiten sollte Ihre Homepage genau das darstellen, was Sie Ihren Kunden und Besuchern mitteilen möchten. Auf fast allen seriösen Websites für ein Unternehmen oder einen Betrieb gibt es eine Homepage mit Informationen wie „Über uns“, „Impressum“, „Dienstleistungen/Produkte“ und „Kontakt“.

Mit dem Thema gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Sie können sich verschiedene Websites ansehen, um zu sehen, wie ihre Navigationsleisten und Seiten zusammenarbeiten, während Sie Ihr eigenes Layout planen.

An diesem Punkt sollten Sie sich auch entscheiden, ob ein Blog nützlich sein könnte, um neue Besucher anzuziehen und einen Schwerpunkt für wiederkehrende Nutzer zu bilden.

5. Verfassen Sie Inhalte für Ihre Webseite

Wie baue ich eine Webseite auf?

Dies ist ohne Zweifel der wichtigste Schritt. Sie haben nun ein Gerüst für Ihre Seiten – nun steht die Entscheidung an, mit welchen Inhalten Sie sie füllen werden.

Am wichtigsten ist es, mit dem Schreiben von Entwürfen für Seiten wie „Über uns“ und Landing Pages zu beginnen. Sie sollten mit Kollegen, Stakeholdern oder anderen darüber sprechen, welche Art von Botschaft die Website im Tonfall ausstrahlen soll. Wollen Sie, dass sie Fröhlichkeit verbreitet? Oder denken Sie, dass witzige Texte eher nach Ihrem Geschmack sind? Vielleicht beides!

Wenn Besucher, vielleicht zufällig, auf Ihrer Website landen – welche Fragen hätten sie als Erstes?

Um ein Gespräch mit potenziellen Kunden zu führen, stellen Sie sich vor, dass die Website die einzige Möglichkeit ist, mit Ihnen zu sprechen. Die Startseite dient als Einleitung: „Hallo, wir machen XYZ.“ Auf der Seite „Über uns“ wird es konkreter: „Wir sind XYZ“. Auf den Produkt- oder Dienstleistungsseiten ist Platz, um Alleinstellungsmerkmale hervorzuheben und Angebote zu machen wie „Würden Sie mit uns zusammenarbeiten, wenn ich Ihnen einige Vorteile nenne?“

An dieser Stelle ist es besonders wichtig, dass Sie wissen, welche Keywords Sie am besten einsetzen.

Wenn Sie zum Beispiel Brillengestelle verkaufen und feststellen, dass „Retro-Brillen“ häufiger gesucht werden als „Vintage-Brillen“, können Sie diese Erkenntnisse nutzen, um die Inhalte auf der Homepage entsprechend anzupassen. Mit Tools wie dem Google Keyword Planner können Sie relevante Keywords herausfinden, die genau zu den Suchanfragen Ihrer Zielgruppe passen.

Wenn Sie auf der Suche nach inhaltlicher Inspiration sind, schauen Sie sich doch mal die Konkurrenz an. Sie können Tools wie BuzzSumo nutzen, um beliebte und geteilte Artikel zu finden. Alles, was Sie brauchen, ist ein Stichwort („Brille“).

6. Geben Sie allgemeine Einstellungen ein

Nachdem Sie Ihre Seiten mit relevanten Inhalten versehen haben, können Sie sie noch leichter auffindbar machen, indem Sie die Lücken in Ihren CMS-Einstellungen füllen.

Vergessen Sie beim Aufbau der Webseite nicht, in den Einstellungen der Homepage-Builder-Plattform einen Titel und eine Tagline einzugeben. Außerdem solltest Sie die URLs überprüfen – denn SEO ist jetzt wichtig!

7. Installieren Sie die nötigen Plugins

Was ist das letzte, worauf Sie achten sollten, bevor Sie mit Ihrer Website weitermachen? Vielleicht bietet Ihre CMS-Plattform oder Ihr Homepage-Builder alle Integrationen an, aber wenn nicht… Kein Problem. Dafür gibt es Plugins!

Stöbere in der Plugin-Bibliothek und wähle einige Plugins aus, die die Website effektiver machen.

Nun sind die Grundsteine für Ihre Webseite gelegt und Sie können mit dem Design anfangen! Hoffentlich konnten wir die Frage „Wie baue ich eine Webseite auf?“ gut erklären.

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